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Verpflegungs- und Übernachtungspauschalbeträge für 2016 veröffentlicht

Für Geschäftsreisen ins Ausland gelten andere Verpflegungs- und Übernachtungspauschalen als bei Dienstfahrten im Inland. Während in Deutschland ab einer Reisedauer von acht Stunden 12 Euro und bei Ganztagesreisen 24 Euro angesetzt werden können, gelten in anderen Ländern teilweise deutlich höhere Sätze. Das Bundesfinanzministerium passt die Pauschalbeträge für Auslandsfahrten jedes Jahr an und hat jetzt eine Übersicht für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten veröffentlicht. Für rund 50 Länder und Landesteile gelten in diesem Jahr neue Spesensätze – so etwa in Albanien, Botswana, Irland, Israel und Schweden sowie in einzelnen Städten und Regionen Großbritanniens (London etc.), Chinas (Chengdu, Hongkong, Peking, Shanghai etc.), Kanadas (Ottawa, Toronto, Vancouver etc.), Indiens (Chennai, Kalkutta, Mumbai, Neu Delhi etc.), Südafrikas (Kapstadt, Johannisburg etc.) und der Schweiz.

Hier finden Sie die Übersicht des Bundesfinanzministeriums über die neuen Pauschalbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten im Ausland.

Das Ministerium weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei eintägigen Auslandsreisen der entsprechende Pauschalbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend ist. Bei mehrtägigen Reisen in verschiedenen Staaten gilt für die Ermittlung der Verpflegungspauschalen am An- und Abreisetag sowie an den Zwischentagen (Tagen mit 24 Stunden in Abwesenheit):

  • Bei der Anreise vom Inland ins Ausland oder vom Ausland ins Inland jeweils ohne Tätigwerden ist der entsprechende Pauschalbetrag des Ortes maßgebend, der vor 24 Uhr Ortszeit erreicht wird.
  • Bei der Abreise vom Ausland ins Inland oder vom Inland ins Ausland ist der entsprechende Pauschalbetrag des letzten Tätigkeitsortes maßgebend.
  • Für die Zwischentage ist in der Regel der entsprechende Pauschalbetrag des Ortes maßgebend, den der Arbeitnehmer vor 24 Uhr Ortszeit erreicht.

Schließt sich an den Tag der Rückreise von einer mehrtägigen Auswärtstätigkeit zur Wohnung oder ersten Tätigkeitsstätte eine weitere ein- oder mehrtägige Auswärtstätigkeit an, ist für diesen Tag nur die höhere Verpflegungspauschale zu berücksichtigen.