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Unsere Top 3 in New York

1. Aussichtsplattform „One World Observatory“


Einen besonderen Blick auf „Big Apple“ können Sie vom One World Trade Center aus genießen. Dort hat erst kürzlich die Aussichtsplattform „One World Observatory“ eröffnet, die sich über drei Etagen (100 bis 102) erstreckt. In speziellen Fahrstühlen („Skypods“) werden Sie innerhalb von 60 Sekunden auf rund 380 Meter Höhe befördert. In jeder Kabine zeigen Ihnen LED-Wände, wie sich die berühmte Skyline New Yorks von 1600 bis heute verändert hat. Ein interaktiver „Skyline concierge“ erklärt zudem die Sehenswürdigkeiten und Stadtviertel, die von der Aussichtsplattform aus zu sehen sind. Das One World Trade Center ist 1.776 Fuß (541 Meter) hoch – damit ist es das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre. Der Eintritt ins „One World Observatory“ kostet 32 US-Dollar pro Person, Tickets erhalten Sie unter oneworldobservatory.com.


2. Die Roosevelt Island Tram


In der feuerroten Gondel der Roosevelt Island Tramway schweben Sie gemütlich über den Dingen. Die Seilbahn, die Roosevelt Island mit Manhattan verbindet, ist nur wenigen New York-Besuchern bekannt. Dabei liefert eine Fahrt nicht nur einen traumhaften Blick über den East River auf Manhattan, die Seilbahn ist auch eine praktische Alternative zum Taxi – denn während der Verkehr auf den Straßen zur Rush Hour still steht, surren Sie in aller Seelenruhe über die Autoschlange hinweg. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch von Roosevelt Island: Die Insel des East River ist eine kleine Oase der Ruhe, hier lässt es sich prima an der Uferpromenade relaxen.


3. „Speakeasies“: Versteckte Retro-Bars


Als „Speakeasy“, häufig mit Flüsterstube oder Mondscheinkneipe übersetzt, wurden während der Prohibition in den USA (1919 bis 1933) illegale Kneipen oder Clubs bezeichnet, in denen Alkohol ausgeschenkt wurde. Heute sind die versteckt liegenden Retro-Bars wieder der Hit in New York. In der Lower East Side beispielsweise entpuppt sich ein recht unscheinbares Pfandhaus mit viel Kitsch in den Vitrinen und Gitarren an der Wand als Zugang zu der angesagten Bar „Beauty & Essex“. Lassen Sie sich auch beim „67 Orange Street“ in Harlem nicht in die Irre leiten, wenn die schweren Vorhänge von außen den Eindruck vermitteln, das Lokal habe geschlossen. In Chinatown verbirgt sich in der Doyers Street hinter dem Neonzeichen „Chemist“ ein schmaler Durchgang, der zu einer Bar führt. Das Apotheke mag von außen nicht nach High-End-Adresse aussehen. Aber der Türsteher lässt nur Gäste ein, die die entsprechende Garderobe tragen. Innen servieren „Chemiker“ (Kellner mit weißen Kitteln) die Cocktails.