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Selfie statt Passwort: So soll das Bezahlen sicherer und schneller werden

Die Digitalisierung unseres Alltags befindet sich in vollem Gange. Smartphones, Wearables wie Virtual Reality Brillen & Co. machen heute möglich, was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar erschien. Vieles wird somit schneller und einfacher – zum Beispiel das Bezahlen. Während Apple mit seinem Bezahlsystem Apple Pay auf das Einscannen von Fingerabdrücken setzt, um die Nutzer zu identifizieren, hat das Kreditkartenunternehmen MasterCard jetzt ein Verfahren vorgestellt, das nicht nur der Selfie-Generation entgegenkommen dürfte. Der Kreditkarteninhaber hinterlegt hierzu einmalig ein Porträtfoto bei MasterCard. Will er dann mit seiner Karte bezahlen, zückt er das Smartphone und macht ein Foto von sich selbst, das dann automatisch mit dem hinterlegten Bild abgeglichen wird. Laut Anbieter ist dieses Authentifizierungsverfahren nicht nur sicher, sondern auch äußerst schnell. In den USA findet derzeit ein Pilottest zu dem Verfahren statt. Verläuft er erfolgreich, soll „Seflie Pay“ weltweit verfügbar werden.

  

Einen etwas anderen Weg geht der Suchmaschinenkonzern Google. Der Name „Hands Free“ deutet schon an, worum es geht: bezahlen, ohne Bargeld, Kreditkarte oder irgendetwas anderes in die Hand nehmen zu müssen. Einzige Voraussetzung ist, dass sich das Smartphone zum Datenabgleich eingeschaltet in der Tasche befindet. Soll nun in einem Geschäft etwas bezahlt werden, sagt man, dass man mit Google bezahlen möchte und nennt dem Kassierer zusätzlich die Anfangsbuchstaben von Vor- und Nachnamen. Dieser überprüft Angaben und Aussehen der Person mit einem bei Google hinterlegtem Nutzerprofil. Stimmt alles überein, ist der Kauf bereits erledigt. Abgerechnet wird bei „Hands Free“ über einen Kreditkarten-Account. Eine erste Testphase für das System hat Google im Großraum San Francisco gestartet.

 

Infos & Links

  • Beste Kundenberatung – Handelsblatt