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Ayubowan – Herzlich Willkommen in Sri Lanka

Die kulturelle Vergangenheit der Insel lässt sich bis in das 5. Jahrhundert vor Christus zurück verfolgen. Versunkene Königsstädte, antike Paläste, buddhistische Tempel und christliche Klöster spiegeln noch heute die wechselvolle Geschichte des singhalesischen Reiches wider. Sri Lanka hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit und den alten Brauchtümern bewahrt, die man noch heute in zahlreichen Festen miterleben kann.
 

1. Tag Flug von Frankfurt nach Colombo 07./08.06.2008:
Der Hinflug erfolgte am frühen Nachmittag von Frankfurt aus mit Sri Lankan, so dass wir ausgeruht am nächsten Morgen in Colombo landeten. Bereits an diesem Tag traten wir unsere Fahrt nach Habarana an. Bereits auf dieser Fahrt von ca. 4 Stunden bekamen wir einen kleinen Einblick in die sehr beeindruckende Tierwelt von Sri Lanka.

Übernachtung: Cinnamon Lodge **** in Habarana

   

   
2. Tag Fahrt nach Polonnaruwa und Sigiriya 09.06.2008:
Gleich am frühen Morgen führte uns unser Weg in die alte Königsstadt Polonnaruwa. Polonnaruwa war nach Anuradhapura die zweite Hauptstadt von Ceylon und läutete im 11. Jh. n. Chr. die „Goldene Ära“ ein. Durch die flächendeckenden Bewässerungsanlagen gelangte gerade die Landwirtschaft zur Blütezeit. Zahlreiche Palastruinen, Schreine, Tempel und die mächtige Statue des Erbauers Parakrama Bahus sind heute noch zu besichtigen.

   

   

Gegen Mittag fuhren wir zur Felsenfestung Sigiriya, die 1982 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Auf dem Gipfel des massiven, 200m hohen Monolithen befinden sich die Ruinen des sagenhaften Palastes. Die dort befindlichen Freskenmalereien der „Wolkenmädchen“ gehören zu den schönsten Überlieferungen singhalesischer Kunst und sind über 1.500 Jahre alt..

   

   

Auf dem Weg nach Kandy, wo wir auch unsere nächste Übernachtung haben werden, statten wir der Stadt Matala noch einen kurzen Besuch ab. Matala wurde im Zuge des britischen Eroberungskrieges im 19. Jahrhundert durch die Briten gegründet und dominiert durch das Fort Macdowall. Direkt im Zentrum liegt der durch seine Farbenpracht bestechende hinduistische Tempel Sri Muthumariamman Thevasthaman.

Übernachtung: Chaaya Citadel **** in Kandy

   

   

3. Tag Kandy und Pinnawela 10.06.2008:
Die Hauptsehenswürdigkeit von Kandy ist der Zahntempel. Der buddhistische Tempel beherbergt einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert und dient noch heute als Pilgerstätte und Kloster. Mitte August wird Kandy von zahlreichen Pilgern besucht, da dann die Reliquie (der Zahn Buddhas) auf einem Elefanten durch die Stadt getragen wird.

   

   
Auf dem Weg nach Pinnawela, etwa fünf Kilometer westlich von Kandy, besuchen wir den Botanischen Garten von Peradeniya. Jährlich zählt der Garten ca. 1,2 Millionen Besucher. Er wurde bereits 1371 angelegt und ist mit einer Fläche von 60 Hektar der größte des Landes. Gerade für Orchideenliebhaber ist dieser Botanische Garten ein Muss.

   

   
Aber auch alle anderen kommen auf ihre Kosten…

   

   
...Weiterfahrt nach Pinnawela ins Elefantenwaisenhaus...Ich glaube, hier muss man nicht viel dazu sagen. Sehen Sie einfach selbst...

   

   

...Weiterfahrt nach Pinnawela ins Elefantenwaisenhaus...Ich glaube, hier muss man nicht viel dazu sagen. Sehen Sie einfach selbst...
Übernachtung: Jetwing St. Andrews **** in Nuwara Eliya
 
4. Tag Nuwara Eliya – Teeplantagen 11.06.2008:
Dieser Ort wurde erst im 19. Jahrhundert als Erholungsort für die britischen Kolonialbeamten gegründet. Viele der Gebäude, die durch ihre Bauweise bestechen, sind bis heute erhalten.
Die Bergregion um die Stadt besitzt außerdem mehrere größere Wasserfälle und Stauseen.

   

   

Aber hauptsächlich ist die Region wegen ihrer zahlreichen Teeplantagen
bekannt.

Es ist auf jeden Fall empfehlenswert für die Tage im Hochland lange Kleidung und eine Jacke mitzunehmen, da die Tagestemperaturen im Durchschnitt nur 16° C betragen. Im Winter sind sogar Minusgrade durchaus üblich. Auf Grund des kühlen Klimas gedeihen in dieser Region Früchte bzw. Gemüsesorten, die man aus unseren Breiten gewohnt ist, z.B. Äpfel, Porree, Kohlrabi etc.

Sri Lanka erzielt durch den Export von hochklassigen Teesorten (schwarzer und auch grüner Tee) und Kokosnüssen enorme Umsätze.

   

   
5. - 7. Tag Hotelbesichtigungen 12.06.- 15.06.2008:
Bentota Beach 4,5 *

   

   
Taj Exotica 5*

   

   
Eden Resort 4,5*

   

   
Lanka Princess 4,5*

   

   
Bei den Hotels sollte man darauf achten, dass der Standard auf Sri Lanka nicht dem in Deutschland entspricht. Also immer eine Kategorie höher wählen. Die o.g. Hotels kann ich mit besten Gewissen weiterempfehlen.


 vom 07.06.- 15.06.2008